Einführung in die Existenzielle Pädagogik für Existenzanalytiker:innen

Wie schaut eine Pädagogik aus, die auf den Grundlagen der Existenzanalyse und Logotherapie beruht? An diesem Wochenende werden die wesentlichen Anknüpfungspunkte zur Existenziellen Pädagogik aufgezeigt und was das alles für die pädagogische Praxis sowie Schule und Unterricht bedeutet. Und das sind zentrale Themen: Die Bedeutung des dialogischen Menschenbildes in der Pädagogik und was sich dadurch alles in der Erziehung verändert. Welche Implikationen ergeben sich aus den Grundmotivationen für Erziehung und Unterricht? Aber auch: Pädagogische Anfrage und Antworthaltung, Werteerziehung, Stärkung des Selbstwerts, Sinn und Ziel, Lernen statt Lehren, Personalisierung im Unterricht, Eigenverantwortung und Wahlmöglichkeiten, Fehlerkultur, Leistung und Wert, Freiheit und Grenzen, Erziehungsmittel, ... und was Sie sonst noch interessiert.

Ziele

Sie lernen in diesem Seminar

... die Eckpunkte und Anwendungsfelder der Existenziellen Pädagogik kennen;

... welche Möglichkeiten sich aus der Existenziellen Pädagogik ergeben;

... wie sich diese „existenzielle Wende“ auf die Pädagogik auswirkt.

Termin

29. April 2021, 14:30 – 18:30 Uhr

30. April 2021, 09:00 – 17:00 Uhr

Ort

Raum Wien, Ort wird noch bekannt gegeben

Zielgruppe

Existenzanalytische Psychotherapeut:innen, Berater:innen sowie Ausbildungskandidat:innen, die einen schnellen Einblick in die Existenzielle Pädagogik (EP) gewinnen möchten.

Referentin

Mag. Dr. Eva Maria Waibel, Dornbirn

www.eva-maria-waibel.at

Kosten

190.- Euro; für Mitglieder der GLE oder des Instituts für Existenzielle Pädagogik: 180.- Euro

Anmeldung

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